Quantenlogische Homöopathie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Homöopathie und wird von der Gesellschaft für Quantenlogische Homöopathische Medizin QLM e.V. in Deutschland von Ärztinnen und Ärzten weiter erforscht und vertreten.
Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Quantenlogik wurden von Prof. Walter Köster definiert. Er erarbeitete, angeleitet von seinem Mentor Carl Friedrich v. Weizäcker, die Quantenlogik als von der physikalischen Quantentheorie unabhängiges, medizinisch begründetes System.
So wie das Atom als ein „Mikrokosmos“ von miteinander in funktioneller Beziehung stehenden Strukturen (Quanten) entdeckt wurde, so entpuppt sich demnach der Mensch als ein Beziehungsgeflecht aus informatisch-energetischen Strukturen, die sich im Krankheitsfall in gestörten Funktionen zeigen. Die medizinische Quantenlogik fordert also, neben dem Vergleich des kranken Menschen mit dem homöopathischen Arzneimittelbild, den funktionalen Zusammenhang zwischen den Symptomen eines Menschen zu erkennen.
Dieser zeigt sich vor allem in den "sonderlichsten" Symptomen, weshalb es in der homöopathischen Anamnese so wichtig ist, eigenartige, komische und widersprüchliche Dinge zu erwähnen, die man üblicherweise dem Arzt gegenüber nicht erwähnt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um körperliche oder psychische Symptome handelt. In der quantenlogischen Homöopathie werden physische und psychische Symptome gleichberechtigt gewertet.



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Dr. med. Katja Yazdi Rad, Fachärztin für Allgemeinmedizin
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